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GRIECHISCHE KINOTAGE |
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Die "Griechischen Kinotage in Berlin" haben 1993 zum ersten Mal stattgefunden. Die Veranstaltung wurde während der ersten drei Jahre durch Mitglieder des deutsch-griechischen Jugendzentrums "Filia" organisiert. 1996 wurde das Organisationsbüro mit Fachleuten aus der Filmwissenschaft und dem Kulturmanagement besetzt, die seitdem für die Organisation verantwortlich sind. Dieses kleine Filmfestival hat als Ziel, das griechische Kino in all seinen Facetten dem Berliner Publikum (unabhängig von seiner Sprache oder Nationalität) bekannt zu machen. So werden jüngere Regisseure mit Kurz- oder Langfilme vertreten; Regisseure, deren Werke Preise bei den griechischen und internationalen Filmfestivals gewonnen haben, sowie Regisseure, die zu den Gründern des griechischen Kinos gehören, deren Filme als Klassiker zu betrachten sind. Die Griechischen Kinotage fanden früher in einem Berliner Off-Kino statt. 1998 wurde das Festival ins Haus der Kulturen der Welt verlegt und seit diesem Jahr findet es in Zusammenarbeit mit den Freunden der deutschen Kinemathek e.V. in den Kinos Arsenal 1+2 statt. Seit der fünften Veranstaltung (1996) haben die "Griechischen Kinotage" einen thematischen Schwerpunkt:
Seit 1997 wird das Programm mit Kurzfilmen bereichert. 1998 wurde die offizielle Zusammenarbeit mit dem Kurzfilmfestival von Drama eröffnet. Berlin gehört somit zu den Stationen des Programms Das Kurzfilmfestival von Drama geht auf Reise. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit werden jedes Jahr die beim Kurzfilmfestival von Drama prämierten Filme sowie eine eigene Auswahl aus der jährlichen Filmproduktion gezeigt. Die Presse in Deutschland und in Griechenland begleitet seit mehreren Jahren mit ständig wachsendem Interesse die Veranstaltung. In den vergangenen Jahren wurde in folgenden Medien über die "Griechischen Kinotage" in Berlin berichtet:
Die ersten drei Veranstaltungen wurden durch die Anschubfinanzierung der Berliner Senatsverwaltung für kulturelle Angelegenheiten ermöglicht. Seit 1996 unterstützt das Generalsekretariat der Auslandsgriechen beim Kultusministerium in Athen finanziell diese Veranstaltung.
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